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Kreislaufwirtschaft durch Abfallvermeidung fördern

Google verfolgt eine Zero-Waste-Strategie, um betriebliche Abfälle und ausgemusterte Geräte aus Rechenzentren verantwortungsvoll zu entsorgen. Damit Nutzerinnen und Nutzer einfach und sicher auf ihre Daten zugreifen können, rüsten wir unsere Hardware kontinuierlich auf die neuesten Generationen auf und ersetzen ältere Geräte, die das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben.

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Aus unseren Rechenzentren landen keine Abfälle auf Mülldeponien

Ganzheitlicher Ansatz zur Abfallvermeidung

Google hat sich zum Ziel gesetzt, dass in seinen weltweiten Rechenzentren kein Abfall mehr entsteht, der auf Mülldeponien landet. Dies entspricht dem Branchenstandard für „Zero Waste“, laut dem mehr als 90 % der Abfälle von Mülldeponien und Verbrennungsanlagen ferngehalten werden sollen. Diese Strategie sieht auch vor, neue Recyclingverfahren zu erforschen sowie Geräte und Verpackungsmaterialien so effizient wie möglich wiederzuverwenden. Stand 2025 haben zwei unserer Rechenzentren und ein Warenlager die UL 2799-Zertifizierung für „Zero Waste to Landfill“ erhalten, was unser Engagement für die Minimierung und den verantwortungsvollen Umgang mit dem von uns produzierten Abfall unterstreicht.

  • 84 %

    Im Jahr 2024 haben wir 84 % der Betriebsabfälle aus Google-Rechenzentren nicht einfach auf Mülldeponien entsorgt, sondern für die Wiederaufbereitung umgeleitet.

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Das erste Rechenzentrum von Google, das die UL 2799-Zertifizierung „Zero Waste to Landfill“ erhielt, befindet sich im Lowcountry, South Carolina.

Reverse-Lieferkette

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Dieser Servergang befindet sich in unserem Rechenzentrum in New Albany, Ohio.

Optimale Ressourcennutzung

Jedes Jahr werden Millionen von Assets (wie Server und Netzwerkgeräte) sowie Komponenten (modulare Teile, die im täglichen Betrieb oder beim Verwerten von Assets entfernt werden können) aus Google-Rechenzentren wiederverwendet. Diese Materialien durchlaufen unsere sogenannte Reverse-Lieferkette. Hierbei bewerten wir ausgemusterte Hardware und bauen sie sorgfältig auseinander, um Teile für die Wiederverwendung, den Weiterverkauf oder das Recycling zu gewinnen. Dieser systematische Ansatz ermöglicht es Google, wichtige Ziele zu erreichen:

  • Hardware-Aktualisierung: Wir rüsten unsere Geräte kontinuierlich auf, um die Energieeffizienz zu steigern, neue Kapazitäten zu schaffen und die Gesamtleistung zu verbessern.
  • Verlängerung der Gerätelebensdauer: Indem wir Komponenten wiederverwenden, den internen Gerätetransfer vereinfachen und bestehende Hardware aufrüsten, maximieren wir die Lebensdauer unserer Assets und reduzieren so den Bedarf an neuen Geräten.

Durch diese Strategie können wir unsere Hardware nachhaltig verwalten und gleichzeitig für optimale Leistung sorgen.

  • 8,8 Millionen

    Im Jahr 2024 haben wir im Rahmen unseres Programms für die Reverse-Lieferkette etwa 8,8 Millionen Komponenten aus unserer ausgemusterten Hardware gewonnen, um sie wiederzuverwenden oder weiterzuverkaufen.

Wiederverwertung von Hardware aus unseren Rechenzentren

Rückgewinnung kritischer Materialien in Google-Rechenzentren

Jedes Jahr werden in den Google-Rechenzentren Millionen von Assets und Komponenten außer Betrieb genommen. Diese enthalten wertvolle Rohstoffe (wie Seltene Erden und Edelmetalle) und können bei unsachgemäßer Handhabung die Umwelt belasten.

Unsere Strategie besteht darin, Elektroschrott aus Rechenzentren durch Wiederverwendung, Remarketing und Recycling von Mülldeponien fernzuhalten. Wenn Hardwarekomponenten das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben und eine Wiederverwendung oder ein Wiederverkauf nicht möglich ist, wird dieser Elektroschrott recycelt, um kritische Rohstoffe zurückzugewinnen. Diese Materialien können dann wieder in den Kreislauf zurückgeführt werden, um neue Produkte herzustellen. So wird der Bedarf an neu abgebauten Ressourcen reduziert.

Computer chips

Google sammelt Festplatten zum Recycling und zur Materialrückgewinnung.